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- 19 Mar 2010 - 20:30Series:Das PROCESS Festival richtet den Fokus auf Sounds, die Systemen im weitesten Sinne entstammen. Begriffe wie „systemgesteuert“ oder „generativ“ spannen den Bogen über Medien-Kunst, deren Gegenstand u.a. der menschliche Atem, der Rhythmus von Zugdepots oder Elektronik nachahmender Metall- Maschinen ist. Damit haben die beiden Kuratoren Luke Munn und Jeff Greesson eine Reihe von Arbeiten bekannter ebenso wie unbekannter europäischer Künstler nach Berlin eingeladen.An zwei Abenden präsentiert das ausland Life Performances, neue Medien- Arbeiten, einen workshop und eine besondere „Auftragsarbeit“ übers Internet. Diese Projekte experimentieren mit neuen künstlerischen Ansätzen, erfinden neue Instrumente oder Notationen und verbinden dabei uns umgebende Prinzipien mit neuen Technologien. U.a. untersucht Papalexandri-Alexandri‘s Arbeit Sounds und organische Strukturen, die von Maschinen produziert werden, mit einer eigens dafür gebauten ‚Drop –Machine‘. Die Komposition 'we do the same things but I'm always different' des britischen Komponisten Scott McLaughlin befasst sich mit der Erzeugung von neuen Tönen in Echtzeit mit Hilfe von Ein-Relais –InstrumentenZwischen den Performances präsentiert das Festival sechs Arbeiten aus dem Bereich Neue Medien, die auf Laptops angeschaut werden können. Beispielsweise nutzt Kenji Kojima's 'RGB Music' 999 Perspektiven auf skyscrapers aus dem New York Central Park, um 999 Mini-Stücke zu komponieren, die auf die jeweiligen Foto-Pixel basieren. In 'Train Tracked' von Ashley John Pigford sind Pfeiler und Pfosten eines Zugdepots der Ausgangspunkt für eine dynamische Percussion, die dem Rhythmus des Alltags nachgeht.Participating Artists:

